Irene Herre

Irene Herre

Glendelin 14
17111 Beggerow
Telefon: 03998-285741
www.malschule-malreise.de

Biografie

1944 In Geierswalde geboren
1968 Lehre, Abitur
1968 bis 1973 Diplomstudium Germanistik/Kunsterziehung an der
Humboldt- Universität Berlin
1973 bis 1983 Kunstpädagogin an der Oberschule
1978 Abschluss des Abendstudiums Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee
Ab 1983 freiberuflich als Bildende Künstlerin: (Malerei, Illustration, Kursleiterin für Malerei und Grafik)
Ab 1990 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler;
Mitglied der Künstlerinnengruppe Zehn F 90
1991 bis 1993 Lehrauftrag an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin; Studium Generale: Malerei und Musik
2007 Übersiedlung von Berlin nach Mecklenburg-Vorpommern;
Gründung der Malschule in Glendelin

Ausstellungen

2013 Lübecker Speicher, Demmin, „art der provinz“
seit 2006 jährliche Ausstellung im eigenen Atelier in Glendelin (E)
2005 Atelierhof Werenzhain „Ostdeutsche Jahre“, Sammlung Bilang (K)
2002 Rathausgalerie Reinickendorf, Berlin, „Das Ganze ist mehr...“ Zehn F 90
2001 Centre Bagatelle, Berlin, „Die Farbe Rot“ (E)
2000 Diokletian- Palast, Split, Kroatien, Zehn F 90
1999 Galerie im Theater WindSpiel Wedding, Berlin, Zehn F 90
1998 KunstRaum Wedding, Berlin, Zehn F 90
1997 Pavillon am Marienhain, Demmin, Zehn F 90
1996 Rathausgalerie Reinickendorf, Berlin, „Bildprotokolle“, Zehn F 90 (K)
1995 Rathausgalerie Reinickendorf, Berlin, „Vorstadt ohne Grenzen“
1994 Süd- Osteuropa Kultur e.V. , Berlin, „Keine Rosen“, Zehn F 90
1993 Kunstverleih Friedrichshain, Berlin, Zehn F 90
1992 Kommunaler Kunstverleih Friedrichshain, Berlin (E)
1991 Galerie Osten, Berlin (E)
1990 bis 1995 regelmäßige Teilnahme an der Freien Berliner Kunstausstellung (K)

Irene Herre arbeitet expressionistisch; ihre starkfarbigen Kompositionen malt sie in assoziativer Gegenstandsbindung und freier Rhythmik. Gegenständlichkeit und Abstraktion sind so ausbalanciert, dass dem Betrachter immer noch Assoziationen zur Landschaft, zum Portrait oder zur Figur möglich sind.
Trotz der Expressivität und des heftigen Pinselstrichs ist der Grundton der meisten Bilder eher verhalten und lyrisch insofern, als eine Harmonisierung, ein orchestraler Zusammenklang der Elemente angestrebt wird. Vergleichbar dem Zusammenspiel verschiedener Instrumente werden Linien und Farbflächen rhythmisiert; leuchtende Farben, Farbkontraste und gebrochene Töne zu Farbakkorden komponiert. So entstehen Kompositionen die als Metapher für innere Vorgänge und seelische Befindlichkeiten, für Lebensgefühl im umfassenden Sinne zu verstehen sind. In einigen Bildern ist  Musik (z.B. von Strawinsky, Orff, Nono ) in Farbe, Form und Rhythmus umgesetzt.

 
 

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