Gabriele Schulz

Kontakt

Kirchstraße 1
17099 Roga
Telefon: 0395 4221513

Biografie

1949 in Wittstock geboren
1968-73 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden u.a. bei Kettner, Eisel, Mroczynski; Freundschaft mit Curt Querner
1973-93 freiberuflich in Neubrandenburg, Mitglied im VBK der DDR
Seit 1991 Mitglied im Künstlerbund Mecklenburg-Vorpommern,
1992-95 Dozentin und Leiterin des Zeicheninstituts am kunsthistorischen Institut der Eberhardt Karls Universität Tübingen, u.a. auf Vorschlag von Walter Jens
Seit 1995 arbeitet sie in Neubrandenburg und Roga

Eine Auswahl der Einzelausstellungen

2014 Rieth, Galerie Alte Schule
2012 Rostock, Kunstverein Rostock, mit Detlev Schwarz und Dorothea Maroske
2011 Schwerin, Galerie Berger
2009 Berlin, Galerie 100; Rathausgalerie Waren/MOritz, Galerie der Sparkasse
2008 Ribnitz-Damgarten, Galerie im Kloster, mit Detlev Schwarz; Wittenhagen, KunsthalleªRealissima
2007 Bad Doberan, Galerie Severin Berlin, Galerie Unterwegs
2006 Neustrelitz, Galerie der Sparkasse
2005 Berlin, Inselgalerie, mit Erika Stürmer-Alex
2004 Manne, Stadtmuseum
2002 Manne, Stadtmuseum
2001 Dresden, Galerie Galvonohof
2000 Tübingen, Galerie der Universität

1995 Beteiligung zusammen mit Künstlern aus Mecklenburg-Vorpommern im Europarat in Brüssel und an internationalen und nationalen Frauenprojekten.
Werke befinden sich in Sammlungen und Museen u.a. Kunstsammlung Neubrandenburg, Sammlung des Landkreises Mecklenburger Seenplatte, Galerie Junge Kunst Frankfurt/Oder, Sammlung der Stadt Heide, Sammlung des Landes Mecklenburg Vorpommern, Grafische Sammlung der Eberhardt Karls Universität Tübingen, Sammlung G!adsaxe/Kopenhagen und im Privatbesitz in USA, Deutschland, Dänemark, Schweiz.

„Seelische und menschliche Dramen sind das Thema ihrer Arbeiten. Äußere Reize beeinflussen ihr Schaffen wenig, „Exotik“ spielt sich im Inneren ab. Exemplarisch dafür stehen die über viele Jahre entstandenen Serien der Selbstporträs und Stillleben. Die Dramatik des empfundenen Lebens spiegelt sich in den Beziehungen der Figuren zueinander sowie zu ihrer Umgebung wider. Das manische Festhalten an den immer wiederkehrenden Motiven ist neben der inneren Verwandtschaft eine Gemeinsamkeit mit dem Maler Curt Querner, dessen Freundschaft ihr durch seine Kunst und seine verbalen Äußerungen Halt und Ansporn gaben. Immer am Realen verhaftet, vollzieht sich in ihrem Schaffen eine formale Wandlung von impressiven Eindrücken mit starken Bemühungen um kompositorische Verspannungen zum expressiven psychologisierenden Ausdruck.“

Elke Pretzel 1995

 
 

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